Scalynta ist aus einer Frage entstanden, die mich schon durch meine ganze Laufbahn begleitet hat: Warum haben Unternehmen so viele Daten – und trotzdem bleiben wichtige wirtschaftliche Potenziale oft unsichtbar?
Ich habe Logistik und Supply Chain aus sehr unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt: operativ bei EUROPART im Automotive Aftermarket, im Demand Planning bei Bayer CropScience und später in der operativen Führung bei Amazon mit Verantwortung für bis zu 60 Mitarbeitende.
Dabei habe ich immer wieder erlebt, dass KPIs zwar zeigen, dass etwas nicht stimmt – aber selten, warum. Oft liegen die Antworten bereits in den Daten, nur verteilt über verschiedene Systeme, Dateien und Bereiche.
Genau deshalb habe ich Scalynta gegründet.
Scalynta verbindet die Stärke von KI mit menschlicher Erfahrung. Die Technologie hilft uns, Muster, Abweichungen und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Ich prüfe die Ergebnisse, hinterfrage sie und ordne sie gemeinsam mit dem Unternehmen in den richtigen Kontext ein.
Denn ich möchte meinen Kunden keine anonyme KI-Blackbox hinstellen. Ich möchte sie dabei begleiten, ihre Daten wirklich zu verstehen, bessere Entscheidungen zu treffen und die Potenziale in ihrer Supply Chain Schritt für Schritt zu nutzen.
Sie müssen dafür kein KI-Experte sein. Sie brauchen nur die Bereitschaft, genauer hinzuschauen – den Rest machen wir gemeinsam.